Gesang
Die menschliche Stimme ist das wohl einzige Instrument, dessen Anschaffung gar nichts kostet und dessen Wartungskosten von der Krankenkasse bezahlt werden!
Sprüche wie: “Ich habe keine Stimme”, “Ich kann nicht singen” oder “Mir fehlt das“Gold” in der Kehle”, sind längst wissenschaftlich widerlegt. Jeder, der einen normalen Kehlkopf im Hals trägt, kann singen.
Wer trotzdem nur kratzende, unschöne Laute hervorbringt, hat nur nie gelernt, sein körpereigenes Instrument richtig zu benutzen bzw. hat das naturgegebene Handhaben seiner Stimme verlernt. Hier helfen gezielte Übungen unter fachkundiger Anleitung! Wer sich dazu entschließt, seine Stimme zu verschönern, wird zunächst einiges über den Aufbau seines Stimminstruments und über seine Atmung erfahren. Außerdem arbeiten wir von Anfang an daran, den Klangraum und das Klangspektrum der Stimme zu vergrößern und lernen im Unterricht die verschiedenen Stimmfunktionen und ihre Anwendung kennen.
Schon bald beginnen wir damit, das, was wir über unsere Stimme gelernt haben, an kurzen Liedern (meist Volkslieder) anzuwenden. Später wagen wir uns an anspruchsvollere, zum Stimmtyp passende, Stücke (Kunstlieder, leichte Opernarien, bei Bedarf auch Kirchenlieder, Musicalsongs etc.).
Wer erst einmal probieren möchte, wie sich seine Stimme entwickeln lässt, tut gut daran, sich mit anderen zu einer kleinen Gruppe zusammen zu schließen. Später ist auch die Teilnahme im Gesangsensemble zusätzlich zum Unterricht möglich.
Klassischer Gesangsunterricht wird an der Musik- und Kunstschule der Stadt Garbsen von Ingeborg Broll und Dörthe Flemming in den Garbsener Stadtteilen Auf der Horst und Havelse unterrichtet. Dörthe Flemming, Jonas Ottolien und Inna Struck-Vysotska unterrichten Jazz-, Rock-, Pop-Gesang in Altgarbsen, Berenbostel, Havelse und Horst.



