Kontrabass
Der Kontrabass ist das tiefst klingende Instrument der Streichinstrumente.
Er kann gestrichen oder gezupft werden. Man findet ihn sowohl in der Klassik, in Kammermusik, im Orchester, als auch in Big Bands und Bands in Jazz, Rockabilly, Country, Blues oder Pop. Sein warmer, voller und voluminöser Klang ist sehr beeindruckend. Kontrabässe gibt es für verschiedene Körpergrößen der Spieler.
Einstiegsalter: Kontrabass kann man früh lernen, wenn man bereit ist, die Instrumente mit dem Wachstum zu wechseln, da große ¾ und 4/4 Bässe nicht von kleinen Kindern gespielt werden können. Sinnvoll (und preiswerter) wäre es, in jungen Jahren ein anderes Saiteninstrument zu lernen, um erst ab 10 - 12 Jahren den Kontrabass spielen zu lernen.
Das Kontrabassspiel erfordert eine gewisse Kraft, die man nur bekommt, wenn man regelmäßig übt. Zur Vermittlung der Stücke nutzt man Notation mit Noten, in Popularmusik auch Tabulatur.
Kontrabässe gibt je nach Holzbeschaffenheit ab 600 Euro aufwärts, dazu kommen die Kosten für einen Bogen und die Tragetasche ab 200 Euro aufwärts. Man kann seinen Bass mit Tonabnehmern bestücken und dann auch mit Verstärker in einer Band spielen. Vor dem Instrumentenkauf ist eine Beratung durch einen Fachlehrer empfehlenswert.
BassistInnen werden in Bands und Orchestern gebraucht, sind gern gesehen und können sich oft aussuchen, mit wem sie spielen, da es immer zu wenige gute BassistInnen gibt. Oft spielen sie auch E-Bass.
Kontrabass wird an der Musik- und Kunstschule von Ioannis Tzimas unterrichtet.



