Orgel
Die Orgel wird oft als „Königin der Instrumente“ bezeichnet. Keine Orgel ist wie die andere; jede ist optimal an die Akustik des Raumes angepasst, in dem sie erklingt. Die prächtigen Instrumente in Kirchen und Konzertsälen sind Meisterwerke der Feinmechanik und des Instrumentenbaus. Von der Antike bis heute spiegelt der Orgelbau technische Entwicklungen. Orgel ist ein über Tasten spielbares Musikinstrument. Der Klang wird durch Pfeifen erzeugt, die durch Luftstrom angeblasen werden.
Die Orgel wird nicht nur mit den Händen, sondern auch mit den Füßen gespielt. Diese müssen zu den Pedalen reichen. Aus diesem Grund kann mit dem Unterricht erst im Alter von 11-12 Jahren begonnen werden, je nach Körpergröße. Vorkenntnisse eines Tasteninstruments (Klavier) sind hilfreich, da die Koordination von Händen und Füßen im Zusammenspiel ein hohes Maß an Konzentration verlangt. Orgel spielen trainiert die körperlichen und geistigen Koordinationsfähigkeiten in besonderem Maße.
Der Unterricht findet primär in Kirchen statt. Der Schüler wird in der Regel in der Kirche einer örtlichen Gemeinde üben können.
Außerdem gibt es die Möglichkeit in verschiedenen Ensembles, z.B. bei einem Kirchenkonzert mitzuwirken.
Wer schon immer einmal an einer richtig großen Kirchenorgel sitzen wollte und den faszinierenden, mächtigen Klang dieses Instrumentes erleben möchte, sich nebenbei noch für Kirchenmusik und Begleitung der Lieder im Gottesdienst interessiert, ist hier genau richtig.
Orgel wird an der Musik- und Kunstschule der Stadt Garbsen von Krzysztof Slaby unterrichtet.



